Status #9812

Hey, ich erinnere mich, dass Michael am Samstag von einer [...]


Köthen (Anhalt), Sachsen-Anhalt
via Ubuntu - Germany
Hey, ich erinnere mich, dass Michael am Samstag von einer eleganten Lösung für die Flüchtlingsproblematik geredet hat, es dann aber nicht weiter ausgeführt hat. Hab ich was verpasst? Oder meinte er, dass der generelle Plan für die Integration ausreichen würde?
Magdalena M
er hat nix konkretes gesagt denk ich - aber einfach im UBUNTU Sinne jeder der beitragen möchte ist willkommen. Gibt keine arbeitslosen, keine zu alten, zu jungen Leute und es ist egal von wo wer kommt :)
Thursday 7 April 2016, 18:08:13
aila
ok, ich hatte das nur so verstanden dass er da noch einen kniff in petto hat, den er dann Sonntag nicht verraten hat
Thursday 7 April 2016, 18:10:27
Holger
Ich meine der Kniff war ein Ubuntu-Village für die Flüchtlinge.
Thursday 7 April 2016, 19:18:50
Caspar de Rijk
Das Ubuntu Prinzip handhabt die Arbeitslosigkeit und die Flüchtlinge können ihre Herzenarbeit einbringen
Friday 8 April 2016, 15:15:07
aila
danke
Saturday 9 April 2016, 14:59:49
harald wilfer
in ubuntu gibt es keine flüchtlinge, grenzen, länder. nur menschen, pflanzen, tiere und die erde. wer drei stunden für die gemeinschaft arbeitet, ist dabei!
Saturday 9 April 2016, 17:44:52
Sunday 10 April 2016, 12:53:07
LeoN
Ich glaube Michael bezog dies Statement auf die Übergangszeit in der wir uns gerade befinden und meinte, dass man auch die Flüchtlinge im Ubuntu-Deutschland-Konzept mit berücksichtigen könnte/sollte.
Monday 11 April 2016, 10:31:02
Ole
er hat gesagt, dass man dann Arbeit gegen Integration tauschen kann. So habe ich es verstanden. jetzt ist es ja genau verkehrt herum! jetzt bekommen die zwar teils Unterkunft und etwas Geld dürfen aber nicht arbeiten und werden dann oft kriminell. Außerdem prüft keiner ob die Gemeinden überhaupt so viel integrieren können wie sie zugeteilt bekommen an Flüchtlingen. in einer ubuntu gemeinde vermute ich würde man zuerst bestimmen mit welcher anzahl Flüchtlingen man klar kommen würde und würde diese dann aufnehmen und mit Arbeitszeit genau wie andere Menschen auch an der Gemeinde beteiligen. so machen es ja eh alle Einwohner. arbeitszeit und mitbeteiligung gegen eben die ubuntu lebenszuwendungen.
Monday 11 April 2016, 11:49:00
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